Am "rechten Rand"
>>In Deutschland regen sich einige Autoren, die man kürzlich noch für konservativ hielt und diesen Vorwurf nicht mehr länger auf sich sitzenlassen wollten, über „religiöse Rechte“ auf. Ein Gastkommentar von Prof. Wolfgang Ockenfels
Missionarisch „an die Ränder zu gehen“ gehört zu den oft zitierten Dikta des regierenden Papstes. Wer ihn wörtlich nimmt und sich neben dem linken auch dem rechten Rand nähert, könnte freilich in Deutschland unter die Räder des Rechts kommen. Weil im regierungsamtlichen „Kampf gegen rechts“ natürlich der politische Begriff des „Rechts“, pardon „der Rechten“ (im Unterschied zu „den Linken“) gemeint ist. Aber was macht diesen Unterschied aus, wer definiert ihn, und auf welcher Ebene wird hier mit welchen Argumenten diskutiert?
Eine Frage, die auch die katholische Kirche und ihre mögliche Politisierung betrifft. Denn hier regen sich einige Autoren, die man kürzlich noch für konservativ hielt und diesen Vorwurf nicht mehr länger auf sich sitzenlassen wollten, über „religiöse Rechte“ auf. <<
Ganzen Kommentar weiterlesen hier.
Missionarisch „an die Ränder zu gehen“ gehört zu den oft zitierten Dikta des regierenden Papstes. Wer ihn wörtlich nimmt und sich neben dem linken auch dem rechten Rand nähert, könnte freilich in Deutschland unter die Räder des Rechts kommen. Weil im regierungsamtlichen „Kampf gegen rechts“ natürlich der politische Begriff des „Rechts“, pardon „der Rechten“ (im Unterschied zu „den Linken“) gemeint ist. Aber was macht diesen Unterschied aus, wer definiert ihn, und auf welcher Ebene wird hier mit welchen Argumenten diskutiert?
Eine Frage, die auch die katholische Kirche und ihre mögliche Politisierung betrifft. Denn hier regen sich einige Autoren, die man kürzlich noch für konservativ hielt und diesen Vorwurf nicht mehr länger auf sich sitzenlassen wollten, über „religiöse Rechte“ auf. <<
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ElsaLaska - 1. Aug, 16:27
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