Elsas Nacht(b)revier



Francois Gérard: St. Térèse d'Avila



elsalaska[at]tiscali[punkt]it

Aktuelle Veröffentlichungen

"Ökumene mit Herzblut" - Besuch bei der griechisch-orthodoxen Gemeinde in MA-Luzenberg. In: Die Tagespost vom 8.9.2016.

"Eine orthdoxe Insel im Schwarzwald" - Auftakt zur Sommerserie Orthodoxie in Deutschland. Besuch bei der russisch-orthodoxen Gemeinde in Baden Baden. In: Die Tagespost vom 18. August 2016

"Die, welche uns den Gott des Todes predigen wollen" - Übersetzung eines Blogartikels von Kardinal Duka aus dem Tschechischen. In: Die Tagespost vom 13. August 2016

"Konvertiten" In: Die Tagespost vom 26. Juli 2016

"Teresa von Avila: Es gibt keinen Grund". In: Die Tagespost vom 23. Juni 2016

Rezension "Johannes Gschwind: Die Madonna mit dem geneigten Haupt". In: Die Tagespost vom 28. April 2016

Rezension "Peter Dyckhoff: Die Gottesmutter mit den drei Händen". In: Die Tagespost vom 21. April 2016

"Jacobus Voragine und seine Legenda Aurea Ausgabe lateinisch-deutsch". In: Die Tagespost vom 24. März 2016

"Ignatius jenseits von Legende und Vorurteil. Der Bericht des Pilgers und die Ignatius-Biografie von Pierre Emonet". In: Die Tagespost vom 19. Januar 2016

"Schicksalhafte Lektüre Die Taufkirche von Edith Stein in Bergzabern, wo ihr Weg der Heiligkeit begann" In: Vatican-Magazin Januar 2016

"Selbst ein Stein würde bersten. Interview mit Karam Alyas, Flüchtling aus Nordirak." In: Die Tagespost vom 4. Dezember 2015

"Am Ursprung eines stabilen Kerneuropa Gisela von Bayern und Stefan von Ungarn: Ein heiliges Paar, das zu Staatsgründern wurde" In: Vatican-Magazin Dezember 2015

"Hier wird nach Wahrheit gesucht. Ein Interview mit dem Konvertiten, Kampfkünstler und Schauspieler Michel Ruge." In: Die Tagespost vom 13. November 2015

"Leibhaftig, nicht als Symbol? Ein ungeschickter Priester: Das Blutwunder von Walldürn und die elf „Veroniken“ - In: Vatican-Magazin November 2015

"Martha und Maria in einer Person. Elisabeth Münzebrocks Porträt der Teresa von Avila" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2015

"Das Meisterwerk: Mann und Frau, die einander lieben." Zur Heiligsprechung der Eltern der hl. Thérèse von Lisieux. In: Vatican-Magazin Oktober 2015

"Glückssucher, Gelehrter und Vorbild. Ein gelungenes Porträt des heiligen Augustinus. In: Die Tagespost vom 27. August 2015"

"Hervorragende Brückenbauer. Ein Interview mit Simon Jacob, ZOCD u. Initiator des Project Peacemaker" In: Die Tagespost vom 21. August 2015

"Eine Tugend für Kämpfernaturen: Johannes Stöhr und die Tugend der Geduld." In: Die Tagespost vom 27.Juli 2015

"Wachen und Beten für die Welt. Ein Besuch bei den Trappistinnen auf dem pfälzischen Donnersberg." In: Die Tagespost vom 17. Juni 2015

"Ein Apostel der Armen: Der selige Paul Josef Nardini und seine Grabkapelle in Pirmasens" In: Vatican-Magazin Juni-Juli 2015

"Von der Tänzerin zur Ordensschwester. Irmgard Fides Behrendt Flucht aus dem Osten." In: Die Tagespost vom 8. Mai 2015

"Es ist eine simple Sache, zu lieben. Interview mit Torsten Hartung zu seiner Konversion." In: Die Tagespost vom 8. April 2015

"Meine Mutter stirbt an ALS" In: Christ und Welt - Beilage der "ZEIT", Ausgabe 17-2015

"Don Bosco und Maria Mazzarello" In: Vatican-Magazin April 2015

"Eine profunde Menschenkennerin. Zum dritten Band der Briefe Teresas von Avila" In: Die Tagespost vom 1. April 2015

"Katholisches Welttheater. Paul Claudel: Der seidene Schuh" In: Die Tagespost vom 19. März 2015

"Einbruch des Übernatürlichen. Michail Bulgakov: Der Meister und Margarita" In: Die Tagespost vom 7. März 2015

"Ganz Ohr für die Stimme des Herrn. Ein Kartäuser: Die Große Stille" In: Die Tagespost vom 3. März 2015

"An der Hand der großen Teresa". Eine Auswahl von Internetseiten zum 500. Geburtstag T. von Avilas. In: Die Tagespost vom 17. Februar 2015.

"Vom Krieg zum Frieden. Wie das Gefängnis für Torsten Hartung zum Tor der Gnade wurde." In: Die Tagespost vom 10. Februar 2015 (Buchbesprechung)

"Das Leben Jesu betrachten Ein Gespräch mit Pater Norbert Lauinger SAC vom Apostolatshaus in Hofstetten" In: Die Tagespost vom 31. Januar 2015

"Das Gebet ist die Drehscheibe des Christseins- Das Lebensbuch des heiligen Theophan des Einsiedlers bietet Einblick in den geistlichen Reichtum der Orthodoxie" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Digitale Karte des Ordenslebens - Das „Jahr der Orden“ im Internet und den sozialen Medien" In: Die Tagespost vom 27. Januar 2015

"Eine Katakombenheilige im Exil Das Weinstädchen Morro d‘Alba in den Marken mit den Gebeinen der römischen Märtyrerin Teleucania." In: Vatican-Magazin Januar 2015

"Starke Frauen - Wenn Widerstand gegen herrschende Strukturen zur geistlichen Pflicht wird. Prophetinnen und Mahnerinnen in der Kirche." In: Die Tagespost vom 16. Dezember 2014

Auf Columbans Spuren. Eine unkonventionelle Pilgerreise." In: Die Tagespost vom 13. Dezember 2014

"Geistliche Paare: Der heilige Paulinus von Nola und seine Therasia" In: Vatican-Magazin Dezember 2014

"Die zeitlose Kunst des Sterbens. Nicht nur Hospizhelfer werden Peter Dyckhoffs Betrachtungen schätzen." In: Die Tagespost vom 20. November 2014

"Mystikerin des Apostolats. Mit Teresa von Avila Zugänge zur Spiritualität der Unbeschuhten Karmeliten finden" In: Die Tagespost vom 14.Oktober 2014

"Was die Mumien erzählen. Die Bruderschaft vom guten Tod und die Chiesa dei Morti in Urbania" In: Vatican-Magazin November 2014

"Teresa von Ávila und Johannes vom Kreuz. Die unbeschuhte Reformerin und ihr Vater, der „doctor mysticus“" In: Vatican-Magazin Oktober 2014

"Gottvertrauen als Balsam und Ansporn. Carlo Maria Martinis spirituelles Vermächtnis" In: Die Tagespost vom 4. September 2014

"Unter den Märtyrern der Gegenwart. Soon Ok Lee hat die Haft in einem nordkoreanischen Straflager überlebt und zum christlichen Glauben gefunden." In: Die Tagespost vom 16. August 2014

"Zeugen monastischer Kultur. Seit 20 Jahren gibt es das Netz cluniazensischer Stätten im Schwarzwald." In: Die Tagespost vom 17. Juli 2014

"Franziskus-Effekt in Umbrien. Steigende Pilgerzahlen in Assisi und eine Friedensmission im Heiligen Land." In: Die Tagespost vom 12. Juni 2014

"Im Bunker fing alles an. Franco de Battaglia schildert die Anfänge der Fokolarbewegung." In: Die Tagespost vom 5. Juni 2014

"Eine Oase der Stille-nicht nur für Zweifler. Zum 850. Todestag der hl. Elisabeth von Schönau" In: Vatican-Magazin Juni_Juli 2014

"Sie zum Lächeln zu bringen wird unser aller Lieblingsbeschäftigung" Buchbesprechung Sandra Roth: Lotta Wundertüte. In: Die Tagespost vom 24. Mai 2014

"Gelungene Ouvertüre. Der Postulator Johannes Pauls II. hat eine lesenswerte Papstbiografie vorgelegt." In: Die Tagespost vom 24. April 2014

"Kloster Wittichen und die selige Luitgard" in: Vatican-Magazin Mai 2014

"Clemens Brentano und die selige Anna Katharina Emmerick" in: Vatican-Magazin April 2014.

"Wohltuend für Seele, Geist und Körper Der heilige Ulrich von Zell und sein „durch Wunder berühmtes Grab“ im Schwarzwald" In: Vatican-Magazin März 2014

"Spiritualität der Heiligen. Bischof Paul-Werner Scheele stellt Glaubenszeugen aus allen Zeiten vor." In: Die Tagespost vom 27. Februar 2014

"Hinaus in die Randgebiete der menschlichen Existenz. Der hl. Vinzenz von Paul und die heilige Louise de Marillac." In: Vatican-Magazin Februar 2014.

"Blind geboren - Doch dann geschah das Wunder. In jener Zeit, als das Christentum aufzublühen begann: Die heilige Odilie auf dem Mont Sainte-Odile im Elsass." In:Vatican-Magazin Januar 2014.

"Römische Geschichte einmal anders." Rezension zu Ulrich Nersingers Buch "Die Gendarmen des Papstes." In: Die Tagespost vom 7. Januar 2014

"Die Bärin wies den Weg. Die heilige Richardis und Unsere liebe Frau in der Krypta in Andlau." In: Vatican-Magazin Dezember 2013

"Schatten auf der Soldatenseele". In: Die Tagespost vom 3. Dezember 2013

"Über den Brenner nach Rom. Ein neuer Pilgerführer mit Etappenheiligen." In: Die Tagespost vom 28.10.2013

"Eine neue Idee von Liebe - Der Troubadour Jaufré Rudel und seine ferne Prinzessin." In: Vatican-Magazin Oktober 2013

"Zeigen, dass sie ein Werkzeug Gottes war. Die Neuausgabe der Vita der heiligen Hildegard." In: Die Tagespost vom 17. September 2013.

"Licht ihres Volkes und ihrer Zeit". Die Lektüre ihrer Briefe eignet sich in besonderer Weise, um die hochbegabte Menschenführerin Hildegard von Bingen kennenzulernen. In: Die Tagespost vom 17. September 2013

"Eine Art intensivierte Straßenpastoral" - ein Gespräch zum Jahr des Glaubens mit dem Augustiner-Chorherrn und Bloggerkollegen Hw. Alipius Müller. In: Die Tagespost vom 24. August 2013

"Das flammende Siegel des hl. Ignatius. Die Eremo delle Carceri bei Assisi" In: Vatican-Magazin August-September 2013

"Mehr als exotische Aussteiger. Ein Buch gibt Einblicke in das Leben moderner Eremiten." In: Die Tagespost vom 11. Juli 2013

"Geistliche Vitaminspritzen. Gesammelte Johannes-Perlen aus einem reichen Leben." In: Die Tagespost vom 4. Juli 2013

"Das entflammte Herz. Die Ewigkeit als Maß: Franz von Sales und Johanna Franziska von Chantal." In: Vatican-Magazin Juli 2013

"Und Christus berührte das kranke Bein. Wie der heilige Pellegrino von Forlì zum Patron der Krebskranken wurde." In: Vatican-Magazin Juni 2013

"Ida Friederike Görres und Joseph Ratzinger - die tapfere Kirschblüte und ihr Prophet in Israel." In: Vatican-Magazin Mai 2013

"Kein Maß kennt die Liebe" - über die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern und das Jubiläumsjahr in Kloster Hegne. In: Die Tagepost vom 20. April 2013.

"Liebe, Wahrheit, Schönheit-das gesamte Pontifikat Benedikts XVI." - Die Buchbesprechung zu A. Kisslers Buch "Papst im Widerspruch." Online hier.

"Zuversicht statt Zweifel. Bologna und die heilige Katharina."In: Die Tagespost vom 13. April 2013

"Und in dir wird man einst die Herrlichkeit Gottes sehen" über die heilige Katharina von Bologna. In: Vatican-Magazin März-April 2013

"Schutzschirm für die Gemeinschaft. Christoph Müllers Einführung in die Benediktsregel" In: Die Tagespost vom 7. März 2013

"Fritz und Resl: Gottes Kampfsau und Jesu Seherin" In: Vatican-Magazin Februar 2013 anlässlich des 130. Geburtstags von Fritz Michael Gerlich.

"Jakub Deml-Traumprosa, die vom Jenseits erzählt" In: Die Tagespost vom 9. Februar 2013

"Der Tod ist nicht relativ" In: Die Tagespost vom 7. Februar 2013

"In heiligen Sphären. Mensch und Welt lassen sich nicht entsakralisieren" In: Die Tagespost vom 5. Februar 2013

"Die tapfere Heilige, die nicht sterben wollte Die Märtyrerin Cristina und das Blutwunder von Bolsena." In: Vatican-Magazin Januar 2013

"Alles andere als Rettungsroutine. Aus den Schätzen der Kirche schöpfen: Warum Beichte und Ablass ein Comeback verdient haben." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Leitsterne auf dem Glaubensweg. Katholische Großeltern spielen eine wichtige Rolle bei der Neuevangelisierung." In: Die Tagespost vom 22.12.2012.

"Das Netz der virtuellen Ewigkeit.Tod und Gedenken im Internet." In: Die Tagespost vom 29. November 2012.

"Der Friede auf Erden fängt zwischen Männern und Frauen an. Marias "Fiat" und Josefs "Serviam". Engel führten sie zum außergewöhnlichsten Ehebund der Weltgeschichte. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Der Marathon-Mann" - mein Porträt von S. E. Bischof Tebartz-van Elst. In: Vatican-Magazin Dezember 2012.

"Versperrter Himmel, öffne dich!" Über die Wallfahrt der totgeborenen Kinder zu Unserer lieben Frau von Avioth. In Vatican-Magazin November 2012.

"Ein französischer Vorläufer des heiligen Franziskus - zum 800. Todestag des Hl. Felix von Valois." In: Die Tagespost vom 3. November 2012

"Die Macht der Mystikerinnen" anlässlich der Heiligsprechung von Anna Schäffer. In: Die Tagespost vom 20. Oktober 2012

"Was für eine Frau!" Zur Vereinnahmung der hl. Hildegard von Esoterikerin und Feministinnen. In: Die Tagespost vom 9. Oktober 2012

Über den Kapuzinerpater Martin von Cochem zu seinem 300. Todestag. In: Die Tagespost vom 29. September 2012

"Die Kirche-ein Krimi?" in: Die Tagespost vom 30. August 2012.

"Wieder gefragt: Exorzismus!" in: PUR-Magazin September 2012

"Mir ist das Brevier wichtig geworden!" Ein Interview mit dem evang. Pfarrer Andreas Theurer, der in die katholische Kirche eintreten wird. In: Die Tagespost vom 14. August 2012

"Im Vorhof des Himmels" Die hl. Edith Stein und ihr Seelenführer, der Erzabt von Beuron. In: Vatican-Magazin August-September 2012

"Durch Gottes Gnade ein Kind der Kirche" - Edith Stein, Erzabt Raphael Walzer von Beuron und die Enzyklika Mit brennender Sorge. In: Die Tagespost vom 9. August 2012.

Der Cammino di San Francesco-Heiligtümer im Rieti-Tal. In: PUR-Magazin Juli.

Die Opfer der Bundeswehr. Mein Interview mit dem Afghanistan-Veteranen R. Sedlatzek-Müller. In: Die Tagespost, Ausgabe vom 14. Juni 2012

"Mehr als Dinkel und Kräuter: Ein Kernkraftwerk des Heiligen Geistes - die hl. Hildegard von Bingen" In. Vatican-Magazin Juni-Juli 2012

"Wie eine lodernde Feuersäule Die heilige Veronika Giuliani" In: Vatican-Magazin Mai 2012

"Die Vollblutfrau, die den Erlöser liebte: Kronzeugin des Osterereignisses: Die Geschichte von Jesus und Maria Magdalena." In: Vatican-Magazin April 2012

"Ich fühle mich als Frau in der Kirche nicht diskriminiert" Ein Interview mit mir von Petra Lorleberg für kath.net

"Die virtuelle Engelsburg hat standgehalten" in: Die Tagespost vom 22. März 2012

"Die Sowjets traten, rissen, schlugen, brannten - aber immer wieder haben die Litauer ihren Kreuzeshügel aufgebaut". In: Vatican-Magazin März 2012

"Katholische Bloggerszene stiftet Ehe" Interview mit Phil und Hedda in: Die Tagespost vom 13.März 2012

Und Du wirst mal Kardinal!" Prags Erzbischof verkörpert das Durchhaltevermögen der tschechischen Christen. In: Die Tagespost vom 18. Februar 2012

"Wo Liebe ist, ist Eifersucht nicht weit: Alfons Maria de Liguori und Schwester Maria Celeste Crostarosa, Gründer des Redemptoristenordens". In: Vatican-Magazin Ausgabe Februar 2012

Neue Kolumne über geistliche Paare: "Mann-Frau-Miteinander-Kirchesein" In: Vatican-Magazin Ausgabe Januar 2012

Unsagbar kostbare Göttlichkeit - Gold, Weihrauch und Myrrhe: Die Gaben der Heiligen Drei Könige. In: Die Tagespost vom 5. Januar 2012

"Wo die Pforten des Himmels offen sind. Loreto in den italienischen Marken". In: Vatican-Magazin Dezember 2011

"Ein Schatz, der fast zu groß für diesen Erdball ist". In: Liebesbriefe für die Kirche. Hrsg. Noe, Biermeyer-Knapp. Bestellbar hier.

Der Papst meines Lebens - Vatican-Magazin spezial zum Papstbesuch

Norcia - der Geburtsort des heiligen Benedikt: "Als sich der Erdkreis verfinstert hatte" In: Vatican-Magazin August-September 2011

In englischer Übersetzung online hier: When the world had darkened<

Der Vatikan und die Blogger - Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Poetische Pilgerorte-Reisen ins mystische Mittelitalien. Erschienen im MM-Verlag.


il cinguettio

ufficio

Du bist nicht angemeldet.

Hausmitteilungen

Samstag, 27. Januar 2007

Sauschlampig recherchiert ...

die GALA und macht Don Giorgio gleich noch 10 Jahre jünger, als er ist.
Der Mann ist Fünfzig, okay? Es GIBT Menschen, die FÜNFZIG sind auf dieser Welt.
Es dreht sich NICHT immer alles nur um 25-bis 35-Jährige, liebe GALA.
Und es heißt "Vom Vatikan auf deN Laufsteg", aber das nur nebenher.

Freitag, 26. Januar 2007

"fam. Hirntumor"

steht auf dem Überweisungsschein für die tomografische Untersuchung.
Wenn ich nicht die Geschichte von meiner Patentante, oder besser Cousine, erzählt hätte, die elend daran zugrundeging, stünde vielleicht einfach nur drauf: "neuralgische Schmerzen einseitig, hinter dem linken Auge".
Mein Bruder Salamander eben.
Ich hätte es ja auch nicht erzählen brauchen.

Was ich meine mit dem letzten Eintrag,

ist, dass die Bezeichnung für die real existierenden Dinge, Namen für Orte, an den Gräueltaten begangen wurden, Namen für Pflanzen, Hecken, Sträucher, Blumen, Bäume, Tiere immer mehr schrumpfen.
Die Sprache verarmt deswegen nicht. Lampreten bleiben trotzdem Lampreten, auch wenn keine Sau sie mehr kennt.
Aber unser Bewusstsein verarmt. Ich spekuliere jetzt, aber ich bin mir fast sicher, dass wir mittlerweile mehr Wörter für Dinge geläufig haben, die gar nicht wirklich existieren.
Das Wort "Hund" etwa, ist arm.
Es kann nie und nimmer die Fülle und Diversität dieser Rasse, die verschiedenen, teilweise völlig konträren Charaktereigenschaften einzelner Hunde beschreiben. Unsere Erfahrungswelten mit ihnen.
Er war ein Owtscharka, ein deutscher Schäferhund, ein Trüffelhund, ein Windhund, ein Afghane, ein Gebirgshund, ein Suchhund, ein Leichenspürhund - die ganze Vielfalt der Wahrnehmung, wie sich ein solches einzelnes Lebewesen dann gebärdet, wird doch gar nicht erfasst.
Wenn die Leute langsam nicht mehr wissen, wie sie eine Eiche erkennen können, dann geht ihnen doch auch mehr als das verloren.
Dann geht auch das verloren, wofür die Eiche steht.
Dann wird unser Bewusstsein zum Big Brother - Container - kontainiminiert.

Donnerstag, 25. Januar 2007

Mutlos.

Manchmal sitze ich da und überlege mir, wo alles noch hinführen soll. Der Anlass ist folgender: Ich schrieb gerade " er rauchte eine Sobranie".
Soll ich das jetzt echt mit Pall Mall ersetzen, nur weil wahrscheinlich keiner mehr weiß, dass Sobranie eine russische Edel-Zigarettenmarke ist?
Neulich strich mir anobella Palas an: Das wisse ja keiner, alle würden denken, ich hätte mich vertippt und PalasT schreiben wollen.
Wenn ich Leo Perutz lese, stoße ich auf Wörter, die ich überhaupt nicht kenne (Lampreten). Und dabei habe ich einen relativ großen, naja, verhältnismäßig großen Wortschatz.
Es gibt mit Sicherheit Leute, die Perutz lesen und kaum noch die Hälfte verstehen. Schuld hat auch nicht der Sprachverfall, die Sprache existiert ja immer noch: Das Wort Lampreten gibt es und wenn man es nicht weiß, kann man es nachschlagen. Es meint besonders schmackhafte Fische, ich glaube Neunaugen.
Mitte der Neunziger traf ich einen Jurastudenten, dem das Wort Lidice nichts sagte. Das war aber vor zehn Jahren schon.
Letzten Sommer fragte ich im Scherz eine Freundin, was das wohl für ein Ast sei (es war der Ast einer Eiche mit Eicheln dran!) - sie wusste es nicht.
Ich weiß wirklich nicht, wo das alles noch enden soll. Es ist doch nicht so, dass man keine Zeit mehr hätte, wir haben doch elend viel Freizeit in Europa, Geld genug, Zugang zu allen Medien - ich war in meiner Kindheit noch einzig und alleine auf die Stadtbücherei angewiesen - und auf die Sendung mit der Maus!
Und auf meinen Willen, zu lernen.
Vielleicht ist es das.

Papa saß heute ganz melancholisch sinnierend

vor seinem Fleischkäs mit Bratkartoffeln und Salat und meinte:
Das ist ja aber alles nicht so schön gewürzt wie unser Essen gestern.

Ich würd dem ja gerne meine superwahnsinns bengalischen roten Linsen machen, aber das Rezept ist in Italien.

Heute war ich im coolsten PC-Reparaturladen

den ich je gesehen habe. Die, die ich bisher kannte, residieren in irgendwelchen Glaspalästen, verkaufen nebenher Handys, tun unheimlich wichtig und bevor sie irgendwas reparieren, probieren sie es auf jeden Fall mal mit einem Antivirustest, der alleine schon eine Stunde dauert.
Danach wissen sie, dass ich schon wieder keinen Virus habe, das ist dann aber alles. Und das durfte ich immer schön mitbezahlen, also dieses try-and-error-Spielchen.
Heute ritt ich in irgendein düsteres Gewerbegebiet mit einem absolut lächerlichen Namen, an dessen Eingang ein verglaster Kiosk "Asia Imbiss" platziert war. Danach wurde es immer schrottiger. Schließlich fuhr ich fast an meinen neuen Helden vorbei. Ein winziges, schäbiges Schild wies auf den Service hin, im Hof standen ausrangierte Imbisswägen. Das Haus war gar kein Gewerbebau, sondern ein arg abgewracktes Einfamilienhaus.
Man musste konspirativ läuten.
Danach stand ich in einem riesigen Raum, der eher an einer Tischlerwerkstatt als an ein Computerlabor erinnerte. Also von wegen staubfreie Atmosphäre - naja, das braucht man sowieso wohl nur bei der Platinenproduktion ...
Mein Notebook wurde begutachtet: Ach, die ganze rechte Tastaturhälfte? Interessant! Neulich hatten wir einen, bei dem war nur das "T" ausgefallen, dem haben wir transparente Tasten gemacht, das T ist jetzt transparent und wird von unten bläulich angeleuchtet.
Gut sage ich, kann ich bitte schwarze Tasten haben? Wenn es nicht anders geht, nehm ich aber auch die durchsichtigen bläulichen ...
Ein Bär von Kerl kommt dazu, zerzauste graumelierte abstehende Haare, Vollbart, könnte eher ein Senner sein, als ein PC-Spezialist und grinst. Sie schreiben sich die Modellnummer auf: "Kannst du schwarz auf schwarz lesen? Guckmal?" Sie ist tatsächlich schwarz auf schwarz hinten drauf. Sie melden sich dann.

Und was soll ich sagen? Das ist wie bei gewissen Zahnärzten. Du gehst aus der Praxis und weißt genau: Das ist jetzt was fürs Leben.

Ich glaub ich geb meinen Führerschein

bald freiwillig ab. Also dass in Italien nur noch Verrückte auf den Straßen sind, kann ich ja verstehen - der viele Espresso und so.

Aber hier in Deutschland - das ist ja der Hammer. Heute war ich die einzige, die anhielt, wenn ein parkendes Auto auf ihrer Seite war und den Gegenverkehr passieren ließ. Alle anderen, also wenn die dann das Auto auf IHRER Seite hatte, gaben extra noch Gas, anstatt zu warten und zwangen mich zum Abbremsen.

Ich dachte, die Gesellschaft vergreist? Dann sollten doch bitte schön alle mal auch so fahren.

Mittwoch, 24. Januar 2007

Dabei war ja meine erste Begegnung

mit dem Tod irgendwie hochinteressant. Ich würde es gar nicht erwähnen, wenn ich nicht Leute kennen gelernt hätte, die erst mit 30 ihre erste Leiche sahen. Unvorstellbar. Meine erste Leiche sah ich mit vielleicht vier Jahren, es war irgendein entfernter uralter Großonkel und ich fand das sehr spannend. Da lag jemand, sah aus wie immer, natürlich uralt dabei, und rührte sich nicht mehr. Nichts zu machen. Man konnte seine altersfleckige Hand drücken, da kam nichts zurück. Dass man ihn jetzt in die Erde versenken wollte, konnte ich mir gar nicht ausmalen, das überstieg alles, was ich mir vorstellen konnte. Dann starb meine Oma väterlicherseits, da war ich wohl auch so drei oder vier. Und meine Mama schwört heute noch, sie hätte mich in den relevanten Tagen bei einer Tante untergebracht, damit ich das nicht miterleben musste. Und ich schwöre heute noch Stein und Bein, dass ich - die Treppe hinunterschwebend, meine Oma auf dem Totenbett gesehen habe und konnte genau beschreiben, was sie anhatte. Und ihre Handhaltung im Tod.

Ich glaube, niemand aus meiner direkten Familie musste im Krankenhaus sterben.
Mein Opa mütterlicherseits starb zuhause, meine Oma mütterlicherseits, im hohen Alter von über 90, starb zu Hause, die Kinder, die teilweise schon die Fünfziger und Sechziger weit überschritten hatten, versammelten sich und es herrschte die Stille, die es braucht, damit eine Seele hinüber gehen kann.
Es gibt diese Handbewegung, von der in der Literatur oft die Rede ist:
Sterbende fahren mit zur Sichel gekrümmten Handfläche über die Bettdecke, als würden sie das alte Leben ernten, einsammeln und mit hinübernehmen. Das ist wirklich so. Zumindest, wenn sie zu Hause sterben dürfen.Und nicht ruhig gestellt werden und an Apparate angeschlossen sind.
Wie können Menschen überhaupt leben, ohne zu wissen, wie der Tod aussieht?
In seiner tröstlichen Form, ich meine jetzt den Tod alter Menschen, hochbetagter Menschen, mit dem man sich abfinden kann? Der zu Hause in einer Art stiller Zeremonie gewürdigt wird? Man drückt die Augen zu, bindet das Kinn hoch,wäscht auch noch selbst, bevor der Bestatter kommt: ich habe das noch erlebt.
Aber nicht mal das ist mehr selbstverständlich.
Von den anderen Toden, die zerreißen, ungerecht und unverständlich sind, rede ich jetzt mal nicht.

Dienstag, 23. Januar 2007

Und dann will ich noch auf

Matthias Gerhards Blog aufmerksam machen, den ich seit einiger Zeit verlinkt habe und der mich - nicht nur, aber auch - mit seiner Gadgetliste verzaubert hat.

Hihi.

Jochen ist Politikwissenschaftler, der in der selben Stadt wie ich Politik studiert hat (oder? War doch so?), und er betreibt ein sehr gutes, sehr zeitkritisches Blog namens word2go, auf dem er auch schon zahlreiche Initiativen gestartet hat - eine davon erwähnte neulich auch die taz.
Bitte selbst nachlesen.
Jetzt haben sie auf irgendeinem Schrottforum festgestellt, dass er ein Hetzer und Spinnerblog führt und überhaupt in Wirklichkeit ein erfolgloser Demagoge ist.
Das wär jetzt so, als würde von mir jemand behaupten, ich würde ein billiges Pornoblog führen. *lach*.

cantare

sofort dachte ich an...
der bei dem großen Beben von 1915 in einer Kirche in...
Cassian (Gast) - 25. Aug, 07:41
hab an Dich vorhin gedacht,...
hab an Dich vorhin gedacht, als ich Nachrichten sah...
fbtde - 24. Aug, 22:38
Das Wetter...
... lässt wie jedes Jahr zu wünschen übrig. War auch...
Marco Gallina (Gast) - 11. Aug, 16:46
Lange nicht mehr hier...
doch freue ich mich sehr, daß es diesen Blog noch gibt....
Arminius (Gast) - 29. Jul, 20:23
Lebenszeichen
Ein Lebenszeichen für uns Besorgten wäre wirklich nett....
Theodred (Gast) - 21. Jul, 21:36

attenzione

la bocca

 

About Elsa
All time favourites
Best of Benedict XVI
Blogozesanes
Breviarium Romanum
Christenverfolgung
Cooperatores veritatis
Deutschland pro Papa
Deutschland-Blog
Die Blognovela
Disclaimer
Dossier UR-FRÖDS
Eat Love Pray
Elsa fragt-Leser antworten
Gastbeiträge
Gebetszettel
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
development