Hausmitteilungen
Ich war wohl 17 oder 18 und wachte eines Nachts auf, heulte los und schrie das ganze Haus zusammen. Ich sollte mich lange nicht mehr beruhigen.
Jahrelang hatte ich Angst davor, dass dieser Traum sich wiederholen würde, eben deshalb, weil ich regelrecht von ihm besessen war und immer wieder an ihn dachte und schlicht Angst hatte.
Er wiederholte sich nie.
Ich sitze in einem kleinen dunkelroten Auto, vielleicht ein Golf, und betrachte immer wieder bewundernd die Fahrerin, die mich zu einer Party fährt. Sie ist ICH, wie ich weiß, aber ein äußerlich perfektes Ich. Sie trägt die Haare wie meine Haare idealer nicht zu tragen wären. Sie ist toll angezogen, ein schwarzes enges Kleid, sie hat meine Gesichtszüge, nur noch einen Tick perfekter und einen makellosen Teint. Sie ist mein ideales ICH.
Diese Frau ist das, was ich sein könnte. Wenn man meine Unvollkommenheiten wegnähme. Sie setzt mich vor einem Neubau ab, da sind ganz frisch Straßenlaternen gesetzt worden und säumen diesen typischen 80er-Jahre-Pflasterweg zum entweder unverputzten oder schlicht weiß verputzten Bungalow, in dem eine Party stattfinden soll. Ich steige aus und betrachte bedauernd ihr Profil, weil sie nicht mitkommen will. Sie wird warten. Es gibt eine Blende. Ich laufe diesen Pflasterweg zum Haus hin, dann laufe ich ihn in einer Sekunde wieder zurück. Die Party bleibt ausgespart. Ich sehe mich also in ein und demselben Moment hinlaufen, dann wieder zurück zum Auto kommen.
Ich lege die Hand auf die Klinke der Autotür und schaue erwartungsvoll in das Innere. Da liegt sie, quer über den beiden Vordersitzen, mit aufgeschnittener Kehle, eine klaffende, blutige, weit gähnende Wunde unter ihrem Kinn. Alles ist voll Blut. ICH selbst liege da. Irgendjemand ist gekommen und hat sie abgeschlachtet, und ich weiß nicht warum und wieso.
Ich wache auf und kann nicht mehr aufhören zu weinen.
Nachtrag: Ich hatte eine Zeitlang einen roten Golf, allerdings nicht zur Zeit des Traumes. Ich habe versucht ihn loszuwerden und eine abergläubische Furcht davor, in rote Autos einzusteigen, seither.
ElsaLaska - 4. Feb, 00:26
Nach dem zucker und ich ja quasi so einen halboffiziellen inoffiziellen Dream-Workshop gestartet haben - über unsere ältesten oder bedeutungsvollsten Träume - und ich grad
ihren Eintrag über ihren ältesten Traum und den Traum von ihrer Oma gelesen hatte, mag ich auch noch was dazu sagen.
Regelmäßig sich wiederholende Träume drehten sich um die ursteile Treppe hinunter zum Zimmer bzw. der Wohnung meiner Oma. Man kommt diese Treppe fast nur mit seitlich gesetzten Füßen hinunter, so schmal sind die Stufen und so steil ist das Teil, das ich auf 85 Grad Neigungswinkel schätzen würde. Also wer dieses Haus gebaut - und damals eine Menge Geld dafür kassiert hat (natürlich ohne Klo und ohne Bad ursprünglich), der soll sich doch bitte im Grab herum drehen.
Für ein Kind natürlich noch beängstigender, eine solche Treppe. Deshalb hatte ich wirklich regelmäßig und immer wieder, ich muss so vier oder fünf Jahre gewesen sein, Schwebeträume. Immer befand ich mich oben an der Treppe und immer kam ein Engel und nahm mich in seine Arme und schwebte mit mir hinab. Das war ein tolles Gefühl.
Als meine Oma dann im Sterben lag, quartierte man mich zu einer Tante aus für die schlimmsten Tage, damit ich nicht so viel davon mitbekommen sollte.
Prompt träumte ich wieder einen Engel-Schwebe-Traum. Diesmal trug der Engel mich hinunter und führte mich in das Zimmer (Die "gute Stube") meiner Oma. Dort lag sie auf ihrem Bett wie auf einem Katafalk mit gefalteten Händen und war ganz offensichtlich tot. Das verstörte mich aber nicht weiter, sondern ich nutzte die Gelegenheit, mich von ihr zu verabschieden.
Die Besonderheit war, ich glaubte, dieser Traum sei real. Erst Jahrzehnte später erklärte mir meine Mutter, ich könne meine tote Oma gar nicht gesehen haben, da ich im Nachbarort bei der Tante untergebracht gewesen war, bis zur Beerdigung.
Ich beschrieb ihr die verstorbene Oma ganz genau mitsamt den Kleidern und der Handhaltung und sie wurde recht still.
Dazu muss man sagen, dass diese Oma und ich sehr verrückt nacheinander waren. Es gibt ein Bild, wo sie den Hof kehrt - ich hatte damals Lampions gefunden, die man so auffächern kann und war der Meinung, es seien Hüte. Auf dem Bild ist sie im schwarzen Kittelschurz zu sehen, wie sie mit einem halb aufgefächerten knallgelben Lampion auf dem Kopf den Hof fegt, ich daneben, mit einem kleineren Exemplar auf der Birne und einem roten Badeanzug.
Schwebeträume hatte ich seit meiner Kindheit nie mehr.
ElsaLaska - 3. Feb, 23:00
wieder in einem Gottesdienst. In einer Kirche, in der ich als Kind schon einmal war, vielleicht war ich 10 Jahre alt oder so. Erkannt habe ich das nur, weil ich, wie vor 28 Jahren, neben der Kanzel saß. Aus Holz, unbemalt. Darauf verschiedene Tafeln mit Schnitzereien. Ein Mann in einer Mönchskutte, ein Vogel, vielleicht eine Taube, auf seinem Arm, ein kleinerer, vielleicht ein Spatz, zu seinen Füßen sitzend. Die Tafel daneben, ein Baum mit Vögeln darin, Wildgänsen, die über seine Krone fliegen, eine Eule.
Und so saß ich da und schwärmte wie schon vor 28 Jahren diesen Mann an, der da mit dem Vogel auf seiner Hand saß.
Heute aber, das war der Unterschied, erkannte ich ihn und nannte ihn beim Namen.
ElsaLaska - 3. Feb, 22:36
Ich finde Tom Hanks klasse. Je älter und unförmiger und schräger er wird, desto sexier wird er.
Deshalb bin ich natürlich auf Terminal abgefahren. Und dann noch dieses herrlich bescheuerte (pseudo)Russisch, was er da bringt.
Konsequent besetzt als doofe sexhörige Dummtusse (ich schreib nicht Stewardess, aus respekt vor Allegra, aber sie war eine. Catherine Zeta - Jones. Keine Flugbegleiterin- Stewardess. Das sagt man so wenig wie Nada niente Fliegenschiss über das Leben anderer Leute - ist aber in der Rolle absolut gerechtfertigt*g*).
Okay. Während meine Mädels hier Brechanfälle wegen Mickey Rourke kriegen, der einen wirklich akzeptablen, wenn auch nicht mitreißenden Francesco gegeben hat, krieg ich welche bei CATHERINE ZETA-JONES.
Es gibt ja überhaupt keine beeindruckenden, tollen, charismatischen Frauen mehr, rein cineastisch gesehen. Bei Zeta-Jones denk ich immer gleich diesen miefigen Michael Douglas mit, der vielleicht mal in der Jagd nach dem Grünen Diamanten Charme versprühte, aber jetzt einfach nur noch würdelos altert. Und mir jetzt bitte nicht mit aufgespritzten Botox-Flunzen kommen. Oder diesem Egerling Scarlett Johannson. Nee.
Man stellt mich ja nie vor die Wahl, aber Tom Hanks als unbeholfener dicklicher Krakosianer, der Monumentalornamentfliesenschmuckstückewände mauern kann, am einen Tisch, Michael Douglas mit seinem Sexwahn und seiner Angst vorm Älterwerden am anderen Tisch, und ich wüsste, zu wem ich mich setze.
Vorher gabs noch Zefirellis Bruder Sonne, Schwester Mond, hinreichend gewöhnungsbedürftig nach einem politisch radikalen Mickey Rourke, dafür mit den kitschigeren, schöneren, sanfteren Bildern.
ElsaLaska - 3. Feb, 00:24
hat sich eher etwas ausgewachsen und sieht nicht mehr so wahnsinnig gut aus, aber der Film "Francesco" ist ja auch schon etwas älter und da gibt er doch noch einen recht ansehnlichen Franziskus ab. Was irgendwie schleierhaft bleibt, ist seine Bekehrung, das kommt so schleichend und irgendwie sprunghaft ohne dass man versteht, wieso überhaupt.
In der Hauptsache geht es um das Problem, seiner Bewegung Regeln zu verordnen, was ihn schier in die Verzweiflung treibt. Da ist er überfordert. Eine Glaubenskrise kommt hinzu, und das wird für seine engsten Getreuen ziemlich anstrengend. Dauernd muss man ihn suchen, zudecken, wärmen, massieren und trocknen. Weil das Wetter auch nicht so mitspielt. Ganz am Ende wird er dann stigmatisiert - Gott hat wieder mit ihm gesprochen, alles ist gut. Für das Leben als Bettelmönch tauge ich nicht, habe ich mal wieder festgestellt. Barfuß laufen bei Wind und Wetter - gesundheitsschädlich, mein Unterleib würde einfach platzen, ein einziger Entzündungsherd. Irgendwo auf einem Felsen im prasselnden Regen herumsitzen - würde dem Unterleib nicht wirklich helfen. Also selbst für mittelalterliche Verhältnisse war das doch ziemlich heavy, was die sich da zugemutet haben. Vor allem in Anbetracht des Fehlens von Antibiotika und Aspirin.
Der Film ist schön anzusehen, mit dramatischer Musik von Vangelis dazu. Aber was Franziskus' Glauben betrifft, bleiben wir außen vor. Was wirklich in ihm vorgeht, begreift niemand, er ist halt "beliebt" und hält öfter mal ein Bettlerkind an der Hand.
Besonders viel Bezug zur Schöpfung hat er ihm Film auch nicht, das fehlt, meine ich. Sich lediglich in Flickenkutte barfuß Wind und Wetter auszusetzen heißt ja noch lange nicht, dass man verzückt den Sonnengesang anstimmen kann dabei- der sowieso nicht vorkam.
Der Film hat sehr schöne Momente, auch anrührende, wo man dann im Sessel hängt und idiotisch vor sich hingrinst, aber er greift nicht das Phänomen. Er packt einem nicht in der Seele, bleibt an der Oberfläche.
Jetzt hab ich hier noch Zefirellis Bruder Sonne Schwester Mond, den guck ich mir heute aber nicht mehr an.
Außerdem hab ich in die Große Stille hineingesehen und ich kann nach circa einer Viertelstunde - ich hab dann abgebrochen, weil ich mich wirklich einstimmen wollte drauf und merkte, ich bin nicht so in der Stimmung - jedenfalls nach einer Viertelstunde klipp und klar sagen:
Es sollte mehr solche Filme geben.
Ellenlange Einstellungen. Stundenlang. Selbst für in Realzeit eine Viertelstunde. Nichts passiert. Niemand spricht. Keine Musik.
Das ist eine solche ERHOLUNG.
Bitte mehr solcher Filme. Dann guck ich auch wieder öfter DVD.
Was den Francesco betrifft, dachte ich mir, starte ich eine eigene Verfilmung. Ist ja easy, eigentlich. Das einzige was fehlt, ist ein überzeugender Darsteller. Der ist mir bisher noch nicht eingefallen.
Mickey Rourke ist ja wie gesagt rein äußerlich nicht mehr dazu imstande, auch vom Alter her.
Man könnte das an die Große Stille anlehnen. Stundenlange Einstellungen. Grobkörnig. Nichts passiert. Die Vogelpredigt muss rein, den Wolf hab ich auch vermisst. Und religiöse Ekstase muss auch anders zu transportieren sein, als dass sich ein nackter Mickey Rourke Schnee vor den Sack häuft. Immerhin war das beim echten Francesco so, dass ihn mal ein Kleriker in Ekstase gesehen hat und danach völlig verstört war. (Es war aber eine schneefreie Situation, wenn man der Überlieferung glaubt). Ja ich weiß jetzt auch nicht.
Jedenfalls eine Herausforderung.
ElsaLaska - 2. Feb, 00:13
Das ist eigentlich schon seit zwanzig Jahren immer hin und wieder mal der Fall, vielleicht die vielen Medikamente. Nur langsam wird es halt bedenklich, weil er eh kaum noch mehr als eine Handvoll ist und die letzten zwei Jahre furchtbar abgebaut hat.
Eben treffe ich ihn unten in der Küche. Er hört ja auch nix mehr. Also mit Zeichensprache und Gesten wissen wollen - geht es jetzt besser? Er hat Medizin genommen, es geht besser. Ich reibe ihm herzlich über die Schultern. Jetzt geht er hoch, vielleicht kann er schlafen. Im Sommer schon hatte ich sein Zimmer nach unten verlegen wollen, wegen der furchtbar steilen Treppe, für die er immer ewig braucht. Wegen seiner dicken Beine. Die nächste OP warte ich noch ab, aber dann kann mir sowohl Papa als auch Mama gestohlen bleiben mit ihrem Wenn und Aber und Jedoch und Wieder nicht aber dies und sell und jenes nicht.
Ich weiß manchmal nicht, wer anstrengender ist, sie oder er.
Oder ich?
ElsaLaska - 1. Feb, 01:54
Also mit
diesem Kommentar bin ich einerseits sehr einverstanden, andererseits doch absolut unglücklich.
Warum?
Natürlich hat der Mann recht. Wenn ich als Mohnhaupt und Klar auf mein Leben zurückblicken würde, dann wär da nix. Mögen sie es subjektiv noch so sehr hochstilisieren und von anderen hochstilisiert und verkultet werden - es war nada, niente, Fliegenschiss. Wenn sie sich nicht langsam was überlegen, dann werden sie eine ganz unschöne Wiedergeburt erleben, bei dem vielen Scheiß-Karma, das sie angesammelt haben.
(Und i c h kann mir das mit dem Konvertieren langsam abschreiben, wenn ich weiterhin die Reinkarnation öffentlich propagiere).
Andererseits, wir können es ja nicht wissen. Vielleicht haben sie jeden Tag die gemeinschaftlichen Toiletten geputzt (Karma-Yoga mäßig immer gut um Verdienste anzusammeln, und für ihre Opfer gebetet oder wenigstens 108 Mal am Tag das Om Mani Padme Hum gesprochen - gehen wir aber eher mal davon aus, dass sie es nicht getan haben).
Okay, ich kann sie eh nicht leiden. Das hat man vielleicht auch schon mitbekommen hier.
Aber der Kommentar ist irgendwie abstrus.
Was ist denn jetzt bitte genau eine Lebensleistung?
Nicht irre zu werden Tag für Tag, okay, das haben sie nicht geschafft.
Andere schaffen das mit links. Die hatten aber weniger Startguthaben ins Leben als diese Deppen. Und zwanzigtausendmal mehr Grund, auf die Straße zu laufen, und andere Leute zu erschießen.
Ich weiß überhaupt nicht, was Mohnhaupt und Klar überhaupt wollen.
Mussten sie 20 Jahre lang ihre bettlägrigen Eltern pflegen? Leiden sie an Bauchspeicheldrüsenkrebs? Sie haben keinen todkranken Lebenspartner, keine finanziellen Sorgen, keinen Unterhalt zu zahlen, keine Kinder, die kriminell werden oder mit fünf Jahren an Leukämie sterben. Das Finanzamt ist ihnen nicht auf den Fersen. Die müssen nicht mal GEZ zahlen und schon gar nicht müssen sie um halb Fünf früh, total vergrippt, zur ersten Schicht antreten, weil sie um ihren Arbeitsplatz bangen.
Vielleicht HÄTTEN sie das alles gerne und fänden das toll und sind neidisch, aber das ist ja NICHT mein Problem, dass sie sich das verbaut haben.
ElsaLaska - 1. Feb, 01:08
was stöhnt und schreit es denn so aus Pappas Zimmer, so gottserbärmlich - und trau mich gar nicht gleich nachsehen gehen ...
A joooo! Kaiserslautern spielt gegen den KSC und es steht kurz vor Ende 1:1!
ElsaLaska - 29. Jan, 21:54
einer Meinung mit F. J. Wagner bin, der das RAF-Talkshow-Schwert, das über unseren Köpfen schwebt,
auch schon negativ kommentiert hat, dann krieg ich immer die Krise. Vor drei Jahren noch konnte ich ihm in jedem Artikel widersprechen. In letzter Zeit gehen wir mindestens zu 20 Prozent konform, mit wachsender Tendenz.
Es könnte natürlich auch sein, dass er hier mitliest und meine Ideen klaut.
Hey, F. J., ruf doch diese Woche noch in irgendeiner Kolumne zu Talkshow-Boykott auf. Und natürlich zum GEZ-Boykott, falls die Öffentlich-Rechtlichen etwa auch auf Quote-Machen mit Klar und Mohnhaupt geiern.
So. Jetzt mal sehen.
ElsaLaska - 29. Jan, 20:20
wenn die RAFler jetzt alle wieder freikommen, vielleicht überlegen sie sich ja noch mal, greifen wieder zur Waffe und erschießen Hartz.
Nicht, dass die Unterdrückung und menschenverachtende Behandlung von Frauen ihr Großthema gewesen wäre ...
Aber ich könnte mir das als Frage von Günther Jauch zum Beispiel hervorragend vorstellen: Stern - TV, Klar und Mohnhaupt zu Gast und Jauch dann so als Eisbrecherfrage: Wenn Sie sehen, was in der bundesdeutschen Justiz und im Management so alles schief läuft - kriegen Sie da nicht Lust, einfach mal wieder zur Waffe zu greifen? Gönnt man sich da nicht zwischendurch mal, vielleicht bei einem schönen entspannenden Vollbad in der Wanne, diese kleine, harmlose Gedankenspielerei?
Mohnhaupt und Klar (lachen hintergründig wirken wollend): Naja, wenn Sie das wirklich interessiert, dann müssen Sie schon unser Buch kaufen, Herr Jauch. Es erscheint im Herbst bei Random House, außerdem ist eine Fassung als Hörbuch geplant. Ein exklusiver Vorabdruck wird ja dann auch im Stern Magazin zu finden sein. 10 Prozent unserer Tantiemen, das wird Sie sicherlich freuen, zu hören, gehen übrigens an die Markus-Gäfgen-Stiftung für notleidende Kinder.
Jauch (lacht ganz offen und jungenhaft): In Abwandlung des alten Spruches, könnte man sagen, Vom Schweinesystem lernen heißt siegen lernen, was?
Fröhliches Schenkelklopfen in der Runde.
Zuschauerrakete.
Werbeeinblendung eines großen deutschen Versicherungsunternehmens.
ElsaLaska - 28. Jan, 22:14